Mittwoch, 11. November 2009

Meine ersten Recherchen

In der nächsten Stunde suchte ich, welche Vorstellungen das Christentum zum Thema Sterben hat. Auf einer Internetseite fand ich folgende Betrachtungsweisen:

-Leiden kann als Strafe oder Prüfung verstanden werden; das Leiden Unschuldiger wird dadurch nicht erklärt oder gerechtfertigt.

-Gott gibt dafür keine Gründe an, sondern stellt sich in dem leidenden und hingerichteten Jesus an die Seite aller Leidenden, begleitet sie und verlässt sie auch nicht im Tod.

-Das Leben hat einen Anfang und ein Ende. Es gibt keine Wiedergeburt, aber dem Gläubigen ist eine Auferstehung in eine andere Art des Lebens versprochen.

-Gott hält über das Leben jedes Menschen Gericht.

-Himmel bedeutet ein Leben nach dem Tod ohne Leid in der Nähe Gottes.

-Hölle ist eine Vorstellung, die sagen will: Das Leben ist ernst zu nehmen, man kann seine Chancen auch verspielen, die Liebe verraten, dem Hass in die Falle gehen.

-Manche Christen meinen, dass auch nach dem Tod noch Einsicht und Bekehrung möglich sind und ein Aufschub gewährt wird (Fegefeuer).


Quelle:http://religion.orf.at/projekt03/religionen/christentum/re_ch_fr_glaube_leid.htm 11.11.2009 10:30

Von diesen Überzeugungen war ich sehr beeindruckt. Wie unterschiedlich die Auffassungen im Christentum sind.

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